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    Erkältung
Gesundheit aus der Apotheke
 
     
     

Die größten Schätze aus Omas Hausapotheke

Mit den richtigen Heilkräutern können Sie Ihre Beschwerden sanft und wirkungsvoll lindern.

     
     
     
       
   

Beschwerden behandeln
Wer die Kraft der Sonne überschätzt und zwischendurch immer wieder mal friert, wird sich auch im Frühjahr und Sommer leicht erkälten. Trotz aller Fortschritte der Medizin lässt sich die Ursache der Erkrankung nicht bekämpfen. Um so besser behandeln lassen sich jedoch die Beschwerden.

Was Sie tun können
Hören Sie auf zu rauchen! Halten Sie sich in warmen, aber nicht überheizten Räumen auf. Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen: Stellen Sie Wassergefäße auf.

So wird die Nase frei
Eine verstopfte Nase wird wieder frei, wenn Sie die Dämpfe eines Kamillentees tief inhalieren. Die Kamille wirkt entzündungshemmend, der Wasserdampf verflüssigt zähes Sekret und erleichtert das Ausschnäuzen.

Unterstützen Sie Ihren Husten
Unterdrücken Sie einen normalen Erkältungshusten nicht. Unterstützen Sie ihn lieber. Gleich mehrere Heilpflanzen sind dafür bekannt, festsitzenden Schleim zu lösen und das Aushusten zu erleichtern. Beim Kauf Ihrer Heilkräuter sollten Sie allerdings wählerisch sein. Wer auf Nummer Sicher gehen und geprüfte Qualität haben will, sollte seine Heilpflanzen nur in der Apotheke kaufen.

Tipp
Ein Heilkräutertee liefert nicht nur die wertvollen Inhaltsstoffe, sondern auch noch die Flüssigkeit, die der Körper jetzt vermehrt braucht, um zähen Schleim in Nase und Bronchien zu verflüssigen.

Die besten Heilpflanzen bei Erkältungskrankheiten

  • Thymian: Thymian wirkt krampflösend und desinfizierend. Bewährt hat sich dieser Tee bei krampfartigem Husten, bei akuter oder chronischer Bronchitis und bei Entzündungen der oberen Luftwege.
  • Eucalyptusblätter: Ein Eucalyptustee verringert die Schleimproduktion in den Bronchien und lindert Beschwerden bei Bronchitis und bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege.
  • Spitzwegerich: Diese Pflanze enthält sogar antibiotisch wirkende Stoffe. Sicherlich auch deshalb hilft ein Tee aus ihren Blättern so gut bei Erkrankungen der oberen Atemwege und bei Bronchialleiden.
  • Lindenblüten: Dank seiner schweißtreibenden Wirkung gehört Lindenblütentee zu einer Schwitzkur. Er kurbelt die Abwehrkräfte an und unterstützt so die Heilung auch fiebriger Erkältungskrankheiten.
  • Holunderblüten: Auch dieser Tee fördert die Schweißbildung und unterstützt die Heilung fiebriger Erkältungskrankheiten.
  • Salbei: Salbei wirkt entzündungslindernd auf die Schleimhaut des Rachens.
  • Erkältungstee: Zu einer besonders wirkungsvollen Teemischung ergänzen sich z.B. Quendelkraut und Primelwurzel. Das Quendelkraut wirkt krampflösend und desinfizierend. Primelwurzeln lösen festsitzenden Schleim in den Bronchien und erleichtern das Abhusten.
  • Hustentee: Empfehlenswert ist eine Teemischung etwa aus bitterem Fenchel, Isländisch Moos, Spitzwegerich und Thymian. Fenchel löst festsitzenden Schleim und unterstützt so das reinigende Abhusten. Isländisch Moos beruhigt entzündete Schleimhäute und lindert Reizhusten.
  • Kindertee: Eigens für Kinder gibt es einen speziellen Erkältungs- oder Hustentee.